Nach »Black Lives Matter« schlägt ein konservativer Aktivist zurück: Das Problem sei nicht Rassismus gegen Schwarze, sagt Christopher Rufo – sondern dass man den Weißen übertriebene Schuldgefühle mache. Damit hat er großen Erfolg.

Nach »Black Lives Matter« schlägt ein konservativer Aktivist zurück: Das Problem sei nicht Rassismus gegen Schwarze, sagt Christopher Rufo – sondern dass man den Weißen übertriebene Schuldgefühle mache. Damit hat er großen Erfolg.