Johnson & Johnson produziert derzeit offenbar keinen Corona-Impfstoff. Mit Blick auf die Lieferung von Dosen soll der Hersteller aber alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllen können. Der Pharmariese Johnson & Johnson hat einem Medienbericht zufolge die Produktion seines Corona-Impfstoffes vorers
Abu Walaa soll für die Terrormiliz »Islamischer Staat« in Deutschland junge Menschen rekrutiert haben. Seine Verteidiger sehen die Vorwürfe als nicht erwiesen an – und zweifeln an der Glaubwürdigkeit wichtiger Zeugen.
Zeitweise gab es in Deutschland mehr als 400 Impfzentren. Dann vereinbarten Bund und Länder die Schließung der allermeisten. Jetzt bräuchte man sie wieder, sagt der SPD-Politiker Karl Lauterbach.